Auszüge aus meinem Buch „Buntes Treiben“

2016 ist eine kleine Auswahl meiner Karikaturen und Illustrationen in Form eines Buches erschienen.

 

Das ist schon ein Weilchen her und natürlich sind die meisten Themen nicht mehr so richtig aktuell. Auch sind schon viele Personen von der Bühne der aktuellen Bekanntheit und Berühmtheit abgetreten und befinden sich nur mehr am Rande des öffentlichen Interesses, der sie sind bereits in einer anderten Welt angelangt.

 

Aber ich habe schon öffters geschrieben, „die Erinnerung an frühere Zeiten, kann auch noch ein wenig Spaß bereiten.

 

 

 


Buntes Treiben

Illustrationen und Text: Alfred Raschl

Morawa Verlag 2016

ISBN: 978-3-99057-510-9 Paperback

          978-3-99057-511-6 Hardcover

 


 

 

Angela Merkel und Alexis Tsipras

 

 

 

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist eiligst nach Griechenland gereist, um den griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras zu fragen, ob er nun 300 oder 500 Milliarden Euro für die nächste Tranche benötige.

 

Tsipras erklärte nach kurzer Überlegung, dass 800 Milliarden für die nächsten Monate durchaus genügen würden.

„Wir Griechen sind halt ein stolzes und unbeugsames Volk, das sich aber auch in Bescheidenheit übt,“ meinte er.

 

Nach der demokratischen Abstimmung, die die Deutsche Bundeskanzlerin - wie so oft - mit sich alleine durchführte, und deren positiver Ausgang, wurde sie vom Griechischen Ministerpräsidenten zu einem kleinen, aber sehr privaten Dinner eingeladen...

 

 


 

 

 


 

 

George W. Bush 2005 in Österreich.

 

Nicht nur der Irak, sondern auch Österreich und hier besonders die Steiermark ist bereits wiederholt in das Visier der Hardliner im Pentagon geraten.

Es gibt nicht wenige einflussreiche Persönlichkeiten in der US-amerikanischen Regierung, die die Ansicht vertreten, dass die USA aus strategisch-kulinarischen Gründen eingreifen sollten, um die Ölfelder in der Oststeiermark unter ihre Kontrolle zu bringen.

 

George W. Bush, der Jäger nach Öl aller Sorten, gab sich zuerst uninformiert, wie immer.

Nach einem strengen Gespräch mit Bundeskanzler Wolfgang Schüssel stellte er aber ein unmissverständliches Ultimatum.

Zudem gibt es immer wieder geheimdienstliche Informationen, die alarmierend aufzeigen, dass Öl aus der Steiermark auch nach Russland exportiert wird, was Bush besonders erzürnte.

 

Niemand und schon gar kein Russe sollte Endiviensalat mit etwas Knoblauch und warmen Erdäpfeln, gewürzt mit Weinessig und köstlichem Kernöl aus der Steiermark genießen dürfen.

Diese Delikatesse sollt ausschließlich der amerikanischen „Hohen Gesellschaft“ vorbehalten sein.

 


Die Briten sind immer ein verlässlicher Partner,

besonders für die USA, wenn diese in den Krieg ziehen.

 

 

Am 20. März 2003 begannen die USA einen Angriffskrieg gegen den Irak, der heute als völkerrechtswidrig eingestuft wird.

 

Als Hauptkriegsgrund wurde der angebliche Besitz von mobilen Massenvernichtungswaffen genannt, die Saddam Hussein bereits innerhalb weniger Stunden gegen Europa und die USA zum Einsatz bringen könne.

 

Die Information ging vom Deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) an die CAI und stützte sich auf die vage Aussage eines betrunkenen Irakers, der später zugab, das alles nur erfunden zu haben.

 

Für die US-amerikanische Regierung  unter George W. Bush und sein Team (Richard Cheney, Colin Powell, Condoleezza Rice und Donald Rumsfeld) war aber eine militärische Intervention im Irak bereits fest beschlossene Sache und die Briten waren wie immer ein treuer und verlässlicher Verbündeter.

 

Eine von Tony Blair 2002 an Bush übermittelte Randnotiz „Ich halte zu Dir, was immer auch passiert“, belegt die unkritische Mittäterschaft der Briten am Irakkrieg.

 

2009 gab der damalige Britische Premierminister Gordon Brown eine Studie in Auftrag, die von Sir John Chilcot erstellt und 2016 veröffentlicht wurde.

In diesem 13 Bände und rund 6000 Seiten umfassenden Bericht wird die Entscheidung Blairs an der Seite der USA, ohne ausreichende und belegte Begründung, am Irakkrieg teilzunehmen, in die Nähe von Kriegsverbrechen gerückt.

Auch der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat in dieser Hinsicht weitere Überlegungen nicht ausgeschlossen.


 

Sanktionen der EU gegen Russland.

 

Im Zuge einer Tagung des Nordatlantikpaktes (NATO) 2008 in Bukarest wurden der Ukraine und Georgien, die beide eine mehrere tausend Kilometer lange Grenze zu Russland haben, der Beitritt zum Bündnis in Aussicht gestellt.

 

Die Befürchtung, dadurch seinen einzigen Luftwaffen- und Marinestützpunkt Sewastopol auf der Halbinsel Krim an die NATO abtreten zu müssen und somit keinen direkten Zugang zum Mittelmeer zu haben, veranlasste Wladimir Putin zu einer völkerrechtswidrigen Reaktion, indem er die Krim okkupierte und in das Staatsgebiet der Russischen Föderation eingliederte.

 

Die USA waren empört, erließen Wirtschaftssanktionen gegen Russland und forderten die EU auf, gleiches zu tun, was diese auch gehorsam befolgten.

Die Antwort Russlands darauf, die durchaus zu erwarten war, wirkt sich für die europäische Wirtschaft ungünstiger aus als ihre Sanktionen gegen Russland.

 

Detail am Rande:

Während die europäische Wirtschaft durch die Gegensanktionen Russlands schwere Umsatzeinbrüche zu verzeichnen hat und z.B. einige Österreichische Betriebe im Fleisch- und Obstbereich in die Insolvenz schlitterten, gibt es einige europäische Medien, darunter „Die Welt“, „Die Zeit“ und „Spiegel online“, die durch Wirtschaftsanalysen einen Anstieg des US-amerikanischen Warenexportvolumens an Russland je nach Warenart um rund 6 bis 11% festgestellt haben.

 

 


 

Bill und Hillary Clinton.

 

Es ist wie verhext.

Aber die sicher zahlreichen hervorragenden Leistungen des 42. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Bill Clinton, dessen Amtszeit von 1993 bis 2001 dauerte, sind in der Erinnerung der meisten Menschen doch irgendwie verblasst.

Es wollen und wollen einem einfach keine einfallen.

 

Dafür schleicht sich ganz heimlich ein weiblicher Vorname ins Gehirn des Nachdenkenden und geistert auf seinen Lippen herum.

 

M..., Mo..., Moni... -

ja genau der.


 Der Kommentatore und seine Festlichkeiten.

 

Ruby Rubacuori, eine minderjährige und aus Marokko stammende Prostituierte, ohne Aufenthaltsbewilligung, die eigentlich Karima el-Mahroug heißt, wurde in Mailand von der Polizei aufgegriffen und festgenommen.

Sie wandte sich telefonisch an den ihr schon seit Monaten gut bekannten italienischen Staatspräsidenten Silvio Berlusconi. Dieser intervenierte sofort und erklärte gegenüber der Polizei, dass Ruby die Nichte des ägyptischen Staatspräsidenten Hosni Mubarak sei, was ihre sofortige Freilassung bewirkte.

 

Ruby zeigte sich ausgesprochen dankbar. Sie war sehr aufgeschlossen und äußerst offenherzig, auch im wahrsten Sinne des Wortes.

In der Folge war sie oft Mittelpunkt bei ausschweifenden Partys in Berlusconis Villa, die unter dem Namen „Bunga Bunga“ weltweit berühmt und berüchtigt wurden.

Das veranlasste Silvio dazu Ruby insgesamt 187.000 Euro in den Ausschnitt zu stecken, den sie gar nicht hatte.

Wer keine Bluse anhat der kann auch keinen Ausschnitt haben.

 

Trotzdem kam das Geld bei Ruby an, was die Italienische Staatsanwaltschaft als Beweis für Unzucht mit Minderjährigen ansah.

Niemals und nimmer, sagten Silvio und auch Ruby übereinstimmend aus, sei das Geld ein Liebeslohn gewesen. Vielmehr wollte er Ruby zu einer Existenz verhelfen. Ein Schönheitssalon und ein Nagelstudio sollte damit finanziert werden.

Er sei eben ein guter Mensch, der gerne Menschen in Not helfen würde, meinte Silvio. Er würde auch älteren Damen über die Straße helfen, ohne von dieser Sex dafür zu verlangen, was bei älteren Damen durchaus glaubhaft erscheint.

 

Silvio Berlusconi wurde aber trotzdem wegen Förderung der Prostitution Minderjähriger und wegen Amtsmissbrauchs angeklagt und in erster Instanz zu sieben Jahren Haft, ohne Aussicht auf Bewährung und zu einem Verbot öffentliche Ämter zu bekleiden verurteilt.

In der Berufungsverhandlung wurde Berlusconi dann aber mangels an Beweisen von allen Anklagepunkten frei gesprochen. -

Viva Italia.

 

 

 


 

 Der Österreichische Messias aus Kanada.

 

 

Verlockende Klänge drangen durch die Nacht und sie kamen aus allen Ritzen, Löchern und Parteien, um ihm zu folgen.

 

Mandatare wechselten ihre politische Farbe und er schaffte den Einzug ins Parlament.

Die Gründung seiner Partei wird in die Weltgeschichte eingehen und seine Partei wird den nächste Bundeskanzler stellen, meinte er visionär.

 

Doch wie zuvor sein Engagement im Österreichischen Fußball oder sein Ego-Projekt mit der Pferderennbahn in Ebreichsdorf endete sein politischer Auftritt sang- und klanglos im Abseits.

 

"Ach Frank, wie hast du das nur mit MAGNA geschafft?"

 

So blieben nur seine tiefsinnigen Weisheiten, die uns wirklich bereichert haben, wie zum Beispiel die äußerst überraschende Feststellung, dass "Frauen Menschen sind wie wir" (Zitat).

 

Dafür sollten wir Frank Stronach dankbar sein. Das haben wir vorher noch nicht gewusst.

 

 

 


 

 

Politiker und Piraten

 

Wissenschaftlich ist es nicht erwiesen, aber vieles deutet darauf hin, Politiker stammen in direkter Linie von Piraten ab.

 

Beide Bezeichnungen beginnen mit „P“, was schon sehr verdächtig ist.

 

Auch die Vorgangsweise von Politikern und Piraten ist auffällig ähnlich. Zuerst segeln sie unter harmloser Flagge, sind freundlich, großzügig, volksnah. Dann plötzlich wird der Totenkopf gezeigt und es wird ausgeraubt und abgezockt. Bis sie wieder die harmlose Flagge hissen, freundlich sind, großzügig, volksnah.

 

Dann sind die nächsten Wahlen nicht mehr fern.

 

 

 

 

 


 

 

 Streichquartett

 

Politiker geben vor, hervorragende Virtuosen auf allen Instrumenten zu sein.

Tatsächlich spielt der eine die Bratsche und er andere das Cello und dann wieder der andere die Violine und der eine die Bratsche, obwohl ihnen die Handhabung der verschiedenen Instrumente nicht immer geläufig ist.

 

Manche brauchen auch gar kein Instrument, um ordentlich Krach zu machen.

 

Dass das von ihnen Dargebotene hervorragend und das beste ist, das reden sie uns immer wieder ein.

 

Dass wir Bürgern ihnen das auch glaube, das bestätigen wir dadurch, indem wir sie immer wieder wählen. 

 


 

Antonio Salieri 1750 – 1825

 

Wiener Hofkomponist und Hofkapellmeister.

 

 

 

„Mozart, vergib deinem Mörder. Ich gestehe, ich habe dich getötet.“

Dieses Geständnis hat der Hofkapellmeister Antonio Salieri abgelegt.

Allerdings nur in einem Theaterstück des britischen Dramatikers Peter Shaffer mit dem Titel „Amadeus“, das auch als Vorlage für den gleichnamigen Film unter der Regie von Milos Forman diente.

 

Schon 1820 tauchten Gerüchte auf, Salieri könnte Mozart ermordet haben. Aber die Vorstellung des hass- und neiderfüllten Salieri gegenüber dem Genie Mozart, die Shaffer für sein Bühnenstück aufgegriffen hat, entsprang wohl nur der Fantasie einiger weniger aus der engeren Umgebung des damals alternden und bereits demenzkranken Hofkomponisten.

 

Tatsächlich überließ der festangestellte Salieri 1790 ein von Lorenzo da Ponte verfasstes Libretto für die Oper „Cosi fan tutte“ dem freien Komponisten Mozart  mit der Bemerkung, Mozart wäre besser geeignet die Musik dafür zu schreiben.

Auch führte Salieri immer wieder Werke von Mozart auf, wozu er nicht verpflichtet gewesen wäre.

 

Das alles deutet auf ein korrektes kollegiales Verhältnis zwischen Salieri und  Mozart hin.

Doch Gerüchte halten sich hartnäckig, bis in die heutige Zeit.

 

 


 

 

„Die Drei Tenöre“ und Jazzgitti.

 

Zu ihren glühendsten Verehrern zählen schon seit langem die Startenöre Placido Domingo, Luciano Pavarotti und Josep Carreras, die zusammen auch als „Die Drei Tenöre“ bekannt und berühmt sind.

 

Ergriffen lauschen sie bei jeder Gelegenheit ihren Darbietungen und haben bereits einige ihrer Werke in ihr Repertoire aufgenommen.

 

So erklingt in den erstrangigen Opernhäusern und Konzertsälen der Welt immer öfter aus den goldenen Kehlen „Der Drei Tenöre“ –

 

„Krääääänk di net, wenns amoi owe geht….“

 

 

 

 

 


 

Es ist nicht so angenehm wie's aussieht.

 

Goldmünzen sind hart und scharfkantig und nach wissenschaftlichen Untersuchungen sind Banknoten mit mehr Bakterien behaftet, als Klobrillen in öffentlichen Toilette-Anlagen.

Es ist sehr ungemütlich darin zu baden, immer im Smoking oder Frack, auch bei Hitze hochgeschlossen mit Mascherl oder in spärlicher Abendrobe für die Damen, mit kalten blendenden Brillanten auf der Brust und schwerem 18 Karat Gold an den Ohren und an Fingern.

 

Jeden Tag Champagner trinken macht Sodbrennen und am Genuss von Austern ist schon so mancher elendiglich zugrunde gegangen.

 

Es ist ein hartes Los und ein schwerer Schicksalsschlag Milliardär zu sein - ja wirklich.

 

 

 

oben rechts: Karl Wlaschek, von links: Ingrid Flick, Karl Piech, Fiona Pacifico Griffini-Grasser, Elisabeth Schaeffler, Heidi Horton, Helmut Sohmen, Franz Mayr-Melnhof, letzte Reihe: Dietrich Mateschitz, Johann Graf, Frank Stronach

 

Der amerikanische Zeichner Carl Barks schuf 1947 die Comicfigur des Dagobert Duck für die Weihnachtsgeschichte Christmas on Bear Mountain. Sie ist die reichste Ente der Welt und Sinnbild für Besitz, Reichtum und Geiz.


 

 

 

O‘zapft is

 

 

 

 Seit 1810 findet in den letzten beiden Septemberwochen in München das Oktober fest statt.

 

Anlässlich der Hochzeit von Kronprinz Ludwig von Bayern und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen fanden am 12. Oktober 1810 in München zahlreiche öffentliche Feiern statt, darunter ein Pferderennen am 17. Oktober.

Auf dieses geht das Oktoberfest zurück, das bis heute jährlich aufwendig veranstaltet wird und weltweit als größtes Volksfest gilt.

 

Rund 60.000 Schweinshaxen, 520.000 Hühner und 7,5 Millionen Liter Bier werden von ungefähr 6 bis 7 Millionen Besuchern jährlich verdrückt.

 

Viele nehmen erfreuliche Erinnerungen mit nachhause, manche ein blaues Auge und einige wissen hinterher rein gar nix mehr.

 

 

 


 

So wäre es besser gewesen.

 

Also sprach der Herr: "Von allen Bäumen dürft ihr essen, nur vom Baum der Erkenntnis nicht. Wenn ihr davon esst, müsst ihr beide sterben."

"Nein, nein, Blödsinn", keift die Schlange. "Ihr werdet nicht sterben. Im Gegenteil, wenn ihr von den Früchten des verbotenen Baumes esst, werdet ihr werden wie Gott und erkennt Gut und Böse." 

"Ach halt du nur die Klappe", sagt Eva erbost zur Schlange und dann freundlich zum Herrn: "Wir haben von den Früchten der anderen Bäume einen köstlichen Obstler gebrannt.

Die Früchte des verbotenen Baumes brauchen wir nicht, danke."

 

Dann hob sie ihr Glas, prostete Adam lächelnd zu und die ersten Obstler der Menschheitsgeschichte rannten menschliche Kehlen hinab. Wohlige Wärme durchflutete ihre Körper und ein Glücksgefühl breitete sich aus, wie man das auch heute noch beim Genuss eines Obstlers erleben kann.

Eva ergriff die Hand ihres Adam und gemeinsam verschwanden sie in den unendlichen Weiten des Garten Eden.

 

Eva sang leise den Schlager von Jürgen Drews, "Ein Bett im Kornfeld" und hin und wieder kicherte sie verdächtig...

 

 

 


 

 

 

Der Teufel hat den Schnaps gemacht. -

Das stimmt nicht ganz.

 

 

Tatsächlich kamen Adam und Eva noch nicht in den Genuss eines Obstlers.

 

Wenn man von einfachen Bemühungen der alten Griechen und Römer absieht, begann die Geschichte der Schnapsdestillerie etwa um 1000 n.Ch., wahrscheinlich in italienischen Klöstern, wozu zunächst Wein und Pressrückstände als Grundlage dienten.

 

Exakt um 1167 entwickelte ein Alchimist mit dem Namen Salernus eine Technik und produzierte damit Alkohol, der damals allerdings noch nicht getrunken wurde, sondern ausschließlich in der Medizin seine Verwendung fand.

Erst ab dem 15. Jahrhundert begann man aus Früchten, Kartoffeln und Getreide trinkbare Erzeugnisse zu gewinnen.

 

Zahlreiche Brennereien entstanden.

So auch 1930 die in Mooskirchen in der Steiermark ansässige Feindestillerie Hochstrasser, die eine ganze Produktpalette an hochprozentigen Edelbränden anbietet.